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Litauische Wissenschaftstaler - Wissenschaft und Geschäft arbeiten gemeinsam

In Litauen wird heutzutage die Idee von 5 integrierten Wissenschaftsstudien- und Geschäftszentren verwirklicht. Sie werden als Wissenschaftstaler genannt. Gemäß Umfang und Mittel ist das das größte in Litauen zu verwirklichende Projekt der Wissenschafts- und Geschäftssynergie. Ein von den Hauptzielen ist aktive Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des Landes sowie ausländischen und litauischen Geschäftsunternehmen, um die neuesten Technologien sowie Produkte zu schaffen und sie zu entwickeln.

 

In der Strategie von Lissabon wird es vorgesehen, dass jedes Mitgliedsstaat und jede Kandidatin in die Europa Union bis zum Jahre 2010 3 Prozente von BIP für die wissenschaftlichen Untersuchungen zu erteilen soll. Man plant für Schaffung von litauischen Wissenschaftstalern insgesamt mehr als 2 Mia. Litas zu erteilen. Dieses Geld wird die Wissenschaftstaler aus Strukturfonds der EU, staatlichem Budget sowie Investitionen des privaten Geschäftes erreichen.

Anzahl von Unternehmen in Tälern
Täler Die Anzahl von Unternehmen
VITP 69
Das Saulëtekis Tal 21
Technopolis 8

Es wird in Litauen vorgesehen, 5 Taler zu gründen. Spektrum der Untersuchungsrichtungen der Wissenschaft von drei Talern wird etwas breiter sein. Im Technologietal „Saulëtekis“ in der Stadt Vilnius wird es geplant, 4 Richtungen der wissenschaftlichen Untersuchungen zu entwickeln: Laser- und Lichttechnologien; Materialkunde und Nanotechnologien; Halbleiterphysik, Elektronik und organische Elektronik; Tiefbau.

Es wird in der Stadt Vilnius auch das „Santara Tal“ gegründet. Hier werden auch 4 Richtungen entwickelt: Biotechnologie und Großmolekularmassenmaterialien; Molekülmedizin und Biopharmazie; Ökosysteme und Untersuchungen der sicheren Umwelt; Modellierung, Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Unternehmen und Wissenschaftler des IKT- Sektors werden sich hier im Visoriai Park der Informationstechnologien (VITP) niederlassen und arbeiten. Gleich wichtige Durchbruchsrichtungen wird auch das in der Stadt Kaunas zu gründende ,,Santaka Tal“ entwickeln: grüne Chemie; Mechatronik und verbundene elektronische Technologien; Zukunftsenergetik; Informations- und Kommunikationstechnologien. IKT und Geschäft werden in dem Wissenschafts- und Technologiepark ,,Technopolis“ - ein Partner des Kaunas Tals „Santaka“ - entwickelt.

Verteilung von Unternehmen, die in Technologischen parks, gegrundet sind, nach Ihren Tatigkeitsbereichen
(%)
Informations- und Telekommunikationstechnologien 34
Energetik und Elektronik 11
Biotechnologien 1
Ingenieurtechnologien, Chemie- und Nahrungsmittelindustriezweige 12
Unweltschutztechnologien 5
Medizin und Pharmazie 3
Finanz-, Geschäfts- und andere Beratungsdienste 23
Andere Tätigkeitsbereichen 11

EU Unterstützung für litauische Wissenchaft geplant von der Wissenchafts- und Bildungsministerium für Jahre 2007 bis 2013 (Mio. Litas)
Karriereprogramm für Forscher 499; 25%
Allgemeines komplexes Staatsprogramm 827; 40%
Allgemeines Staatsprogramm für wissen-schaftsliche Forschungen und Wissen- schafts- und Geschäftszusammenarbeit 700; 35%

Das „Santaka Tal“ in der Stadt Kaunas und „Meerestal“ in der Stadt Klaipeda werden spezialisiert sein. Das Tal „Nemunas“ wird die Richtungen entwickeln, die mit der Landwirtschaft verbunden sind: Agrobiotechnologie, Bioenergetik und Forstwesen; Lebensmitteltechnologien, Sicherheit und Gesundheitswesen. Im ,,Meerestal“ werden auch 2 Richtungen entwickelt: Meeresumgebung und Meerestechnologien. Für diese spezialisierten Taler werden weniger Investitionen zufallen.

„Saulëtekis Tal“ – Zukunftstreiber der größten Universitäten der Stadt Vilnius

Vision der öffentlichen Behörde „Saulëtekis Tal“ in der Saulëtekio Allee, neben Vilnius Universität und Gediminas Technikuniversität der Stadt Vilnius - von der dynamischen Partnerschaft der Lehr- und Studienanstalten, Unternehmen der hohen Technologien, Gewaltinstitutionen des Landes und des Ortes, formalisierte, für Innovationen und Geschäft Litauens günstigste Umgebung, in der die Produkte und Dienstleistungen des hohen Mehrwertes, die in den weltlichen Märkten konkurrenzfähig sind, geschafft werden. Für die Entwicklung der Geschäftsunterstützungsinfrastruktur von „Saulëtekis Tal“ in Saulëtekio Allee ist ein Durchbruchsterritorium von 2,4 ha reserviert (zwei Grundstücke - 1,8 ha und 0,6 ha). Es wurden auch detaillierte Territoriumspläne von 62 ha (dazwischen auch von Durchbruchsgrundstücken) vorbereitet und bestätigt. Heutzutage funktioniert schon das Gebäude des Wissenschafts- und Technologieparks und Inkubators von 6300 qm, wo sich zwanzig Unternehmen niedergelassen haben.

Nach den Worten des Direktors der öffentlichen Behörde „Saulëtekis Tal“ Andrius Bagdonas haupt man, dass sich der Technologiepark nicht nur durch Verbindungen mit den größten litauischen Universitäten, sondern auch durch Reichtum an professionelle Dienste auszeichnet, die die Sauletekis Unternehmerschaftsschule, Zentrum für Technologieübergabe, Netz von Geschäftsengeln und öffentliche und private Partner für Unternehmen zu leisten planen. Unter den wichtigsten zählt man die Fragen verbunden mit Technologieübergabe, Management des geistigen Eigentums, Finanzierung des Risikokapitals, Beratung im Bereich von Firmengründung und Entwicklung, dazu Kommerzialisierung von Zweckforschungsresultaten. Die öffentliche Behörde „Sauletekis Tal“ ist auch ein der Veranlasser und Entwickler des Zentrums für integrierte Wissenschaft, Studien und Geschäft – das Technologietal „Sauletekis“. Die Behörde ist für Entwicklung der Dienste für Stimulierung der Geschäftsunterstützungsinfrastruktur (des Wissenschafts- und Technologieparks, des Geschäftsinkubators, des Zentrums für Demonstrierung von Technologien und ihre Testierung u.ä.), Unternehmerschaft und Innovationen verantwortlich. Nach dem Talentwicklungsprogramm bestätigt von der Regierung der Republik Litauen den 24. November 2008 plant man Laser- und Lichttechnologien, Materialkunde und Nanotechnologien, Halbleiterphysik, Elektronik und organische Elektronik, dazu Tiefbau zu entwickeln. Zu diesem Zweck wird in dem Tal ein nationales Physik- und Technologiewissenschaftszentrum gegründet; der Wissenschafts- und Technologiepark wird entwickelt. Die Gesellschaft der Telekommunikationslösungen ,,Teltonika“ hat hier die speziellen für die Experimentarbeiten zuerteilten Laboratorien gegründet, in denen die Schulungen für Wissenschaftler und Studenten stattfinden. Hier können sie Experimente machen. Die Gesellschaft nimmt auch bei der Vorbereitung der neuen Arbeiter teil und vervollkommnet die neuen Produkte. Das ist ein wunderschönes Beispiel wie das Geschäft und die akademische Gemeinde erfolgreich zusammenarbeiten und die angehäuften Kenntnisse voneinander benutzen können“, – betont der Direktor der öffentlichen Behörde „Saulëtekis Tal“ Andrius Bagdonas.

Seiner Behauptung nach, sind die Hauptvorteile, die „Saulëtekis Tal“ für die Gesellschaften Litauens und Auslands anbieten kann - bequemer Ort, professionelle Arbeitskraft und breites, immer zu entwickelndes Dienstleistungssprektrum für das Geschäft. „Ausländische Gesellschaften suchen nach dem passenden Land und nach der Stadt für die Entwicklung des Geschäftes neben den Hauptmärkten von Osteuroparegion - Russland, Weißrussland und den Baltischen Staaten. Wir haben die Möglichkeit für die Entwicklung abhängend vom Tempo des Wuchses des Tales. Vor einigen Jahren haben wir die Aufmerksamkeit von größten Unternehmen der weltlichen IT Märkten „Oracle“, „Siemens“, IBM erlebt. Damals konnten wir ihnen nichts anbieten. Jetzt sind wir schon bereit. Aber wegen den immer langsamer werdenden Tempos der Wirtschaft sind auch sie gezwungen, vorsichtiger die Entwicklungspläne zu bewerten. Obwohl Steuervergünstigungen und der Preis kein sehr wichtiger Faktor für die großen Investoren des Auslands ist, kann aber Litauen das internationale Kapital auch wegen des günstigen finanziellen Systems hinreißen. Ich meine, dass beim aktiven Arbeiten nach einigen Jahren gelingt, auch Auslandsinvestoren dafür zu interessieren“, – sieht optimistisch die Zukunft A. Bagdonas.

Das „Sauletekis Tal“ zeichnet sich schon jetzt durch beinah die größte Wissenschafts- und Studienkonzentration in den Baltischen Staaten aus (ca. 20 Tausend Studenten, Wissenschaftler, Untersucher), die noch eindrucksvoller nach der Übertragung der meisten Fakultäten der Vilnius Universität, der Vilnius Gediminas Technikuniversität und Wissenschaftsuntersuchungsinstitute sein wird, die sich zur Zeit in verschiedenen Orten der Stadt Vilnius befinden.

„Santara Tal“ – Kern des IKT- Sektors, Profis von IT und Geschäftsdienstleistungen

In der Stadt Vilnius, im Teil Visoriai-Santariskës wird ,,Santara Tal“ gegründet, in dem weiter hier arbeitendes Visoriai Zentrum der Informationstechnologien (VITP) entwickelt wird. Es wird ein von den Hauptzentren der Anziehung werden. Heutzutage arbeiten in Visoriai 10 IT-Unternehmen und Organisationen, wo ca. 700 Informationstechnologie – Fachleute (darunter mehr als 200 Untersucher und Doktoranden des Instituts für Mathematik und Informatik) – mehr als Vertreter der anderen Hochtechnologien, die sich in Visoriai befinden. 20% von hier entwickelten IT-Dienstleistungen exportiert man nach EU-Staaten und USA. Beinahe, in Baltupiai, konzentriert die Fakultät für Mathematik und Informatik der Vilnius Universität ihre mit IT verbundene Studien. Während Planung der weiteren Entwicklung und Vorbereitung ihrer Möglichkeitsstudie wurden 200 IKT-Geschäftseinheiten befragt. 69 Unternehmen wollen Parkmitglieder werden, sie planen ihre Tätigkeit voll oder teilweise nach Visoriai versetzen. Tätigkeit dieses Kerns der IKT- Gesellschaften braucht die Fläche von 60 000 m2. „Für ausländische IKT-Unternehmen können wir in Visoriai eine entwickelte Infrastruktur, Investitionsmöglichkeiten und ausreichende Konzentration von Kompetenzen anbieten. Litauen kann nicht, sehr viele Fachleute von IKT wie z.B. Indien anbieten, darum müssen wir an Arbeitskultur und Geschwindigkeit, schnelle Umwandlung von Ideen in Produkte und Dienstleistungen, kreative Hinsicht auf stimulierende Umgebung, innovative IT-Anwendung in anderen Wirtschaftszweigen und im Sozialgebiet denken. Dazu müssten wir Unterstützung der EU-Strukturfonds für Untersuchungen und experimentelle Entwicklung durchgeführt von dem Geschäft nicht vergessen. Das macht Tätigkeit der litauischen Unternehmen für ausländische Partner attraktiv“, – betont Entwicklungsdirektor von VITP Saulius Arelis.

Der einzige Hersteller von CD und DVD Kompaktspeicherplatten im Baltikum – „Baltic Optical Disc“ (BOD) – plant ein VITP Untersuchungszentrum zu gründen. In diesem Untersuchungszentrum wird BOD zusammen mit den Wissenschaftlern die Träger für „Blu-ray“ und andere Formate vervollkommnen, um patentierter Hersteller von diesen Platten zu werden. „Ich meine, dass Visoriai passender Ort für solches Untersuchungszentrum ist. Wir werden zusammen mit den Hauptgesellschaften der IKT Technologien und stärksten Wissenschaftlern Litauens sein. Zusammen mit ihnen werden wir die Technologien der Erzeugung von Platten vervollkommnen. Wir hoffen, dass es uns gelingt, bis zum Ende die von diesem IT- Park gebenden Möglichkeiten der Untersuchungstätigkeit auszunutzen“, – sagt der Leiter von „BOD Group“ Vidmantas Janulevièius.

Eine der Gründerinnen von VITP – Verlagsgesellschaft der Wissenschaftsperiodik ,,VTEX“ - exportiert fast die ganze ihre Produktion nach Ausland. „VITP gibt ein breites Arbeitsformat für die neu zu gründenden IKT- Gesellschaften. Bei ausreichenden Investitionen sind die Wissenschaftler Litauens leistungsfähig, schnell und qualitativ IKT- Innovationen zu schaffen“, – bezeichnet der Präsident von ,,VTEX“ Rimas Maliukevièius. In Durchführung der IT-Projekte arbeitet VTEX mit den folgenden Partnern zusammen: German Research Center for Artificial Intelligence, Jacobs University Bremen, Cambridge University, The University of Bath, Unilever, European Patent Office, Institut für mathematische Statistik (USA), Statistikverband Amerikas.

2009 bis 2013 fasst die Entwicklung des VITPs Einrichtung des IKT-Geschäftsinkubators und Technologiezentrums (ca. 10 600 qm; 200 Arbeitsplätze für zu gründende Unternehmen und 500 Arbeitsplätze für technologische Unternehmen, die sich schon auf dem Markt verankert sind) und eines Zentrums für Untersuchungen, Testproduktion und Schulung des IKT-Geschäftskerns (ca. 7000 qm) um.

Im Jahre 2012 bis 2013 beginnt die dritte Entwicklungsetappe von VITP in den Grundstücken von 6,1 ha und 0,8 ha. Es werden ungefähr 40 000 m2 eingerichtet. Hauptziel der Entwicklung vom IKT- Kern in Visoriai ist die neuen Unternehmen zu ziehen, die die neuen Tätigkeitsgebiete entwickeln und zur technologischen Erneuerung der im Kern herzustellenden Produkte und Dienstleistungen, Schaffung von neuen Produkten beitragen. Es wird auch danach gestrebt, die Bedingungen für die Entwicklung der anwesenden Mitglieder des Kerns zu bilden sowie günstige Bedingungen für die neuen technologischen Auslandsgesellschaften im Kern zu geben.

„Santaka Tal“ – ein Zentrum für wissenschaftliche Zweckuntersuchungen und Innovationen

Die Kaunas Technologieuniversität mit der Kaunas Medizinuniversität und dem Energieinstitut Litauens gründen ein integriertes Wissenschafts-, Studien- und Geschäftszentrum – das „Santaka Tal“ (weiter im Text das Tal genannt), um in einem Ort das Potenzial des Wissenschafts-, Untersuchungs-, Studien und für Wissen empfindliches Geschäfts zu konzentrieren, eine Infrastruktur zur allgemeine Benutzung zu schaffen und Wissenschaftsuntersuchung und experimentelle Entwicklung in den folgenden Bereichen durchzuführen:

  1. grüne Chemie (einschließlich Biopharmazie);
  2. Mechatronik (einschließlich biomedizinisches Ingenieurwesen);
  3. Energetik;
  4. Informations- und Kommunikationstechnologien (einschließlich Telekommunikationen).

Die folgenden litauischen Geschäftsgruppen greifen in die Talgründungsinitiative ein: Konzern „Achemos grupë“ GAG, „Kauno tiltai“ AG („Tiltra Group“ AG), „MG Baltic Investment“ GAG. Als die Taltätigkeit entwickelt wird, plant man eng mit anderen Wirtschaftssubjekten zusammenzuarbeiten. Zur Zeit interessieren sich die folgenden großen litauischen Hersteller für Tätigkeit des zukünftigen Tals: „Sanitas“ AG, „Putokðnis“ GAG, „Klaipëdos kartonas“ AG, „Arvi ir ko“ GAG, „Biotechpharma“ GAG u.a.

Man plant das „Santaka Tal“, das ein Innovations- und Fortschrittszentrum sein wird, umgeben von Kaunas Technologieuniversität, Kaunas Medizinuniversität und Energieinstitut Litauens mit der reichen Studienerfahrung zu gründen. Die genannten Schulungs- und Studienveranstaltungen entwickeln die Tätigkeitsrichtungen, die in Übereinstimmung mit Prioritäten der Entwicklung des Landes sind und die nach Vergrößerung des existierenden Herstellungspotentials der hohen Technologien orientiert sind. Die Wissenschafts- und Studienressourcen der Anstalten, die an der Talgründung teilnehmen, sind genügend, um die übereinstimmende Entwicklung der Talentwicklungsrichtungen, Befriedigung von Erfordernissen harmonischer Gesellschaft und Schaffung des Mehrwerts zu sichern. Zu diesem Zweck wird ein integriertes Wissenschafts-, Studien- und Geschäftszentrum – das „Santaka Tal“ – gegründet, das das größte Zweckuntersuchungs- und Innovationszentrum in Litauen sein wird.

In dem Tal wird die Infrastruktur erforderlich für Technologieübergabe, Nebenentwicklung („spin off“ in Englisch), Entwicklung engerer Verbindung der Wissenschaft und des Geschäfts, Gründung von Abteilungen der MTEP Unternehmen, Vergrößerung von Absorptionsfähigkeiten der Industrie Wissenschaft und Technologien anzuwenden geschafft. Man glaubt, dass nach der Durchführung der geplanten Tätigkeiten günstige Umstände für Strebung nach der Vision des „Santaka Tals“ gebildet werden – intellektuelles, administratives und finanzielles Potential Litauens zu konzentrieren und das größte Park von Zweckwissenschaftsuntersuchungen und Innovationen zu gründen.

„Technopolis“ – Technologiezentrum im Mittellitauen

In dem Wissenschafts- und Technologiepark (MTP) „Technolopolis“, das ein Partner des „Santaka Tals“ ist, sind heutzutage neun Technologieunternehmen tätig, die im Bereich von IT (Innovationszentrum „Microsoft“, „Agmis“ GAG, „Internet studio“ GAG u.a.), Mechatronik („Aksonas“ GAG), erneubaren Energiequellen („Santaviltë“ GAG) und anderen Bereichen arbeiten. Am Ende 2008 hat die Tür das erste Gebäude von ,,Technopolis“ eröffnet. Nach einem Jahr wird auch der Anfang des zweiten Gebäudes vorgesehen, wo bedeutend mehr innovative Gesellschaften ihre Tätigkeit entwickeln werden.

Die zweitgrößte Stadt Litauens Kaunas ist von alters her durch qualifizierte Wissenschaftler und Fachleute im Technologie- und Ingenieurbereich bekannt. Sie vorbereitet Kaunas Technologieuniversität (KTU). Das ist die größte Universität solcher Art in den Baltischen Staaten.

Hauptvorteile von MTP - wunderschöner geographischer Ort (neben der Baltischen Transportstraße VIA Baltica), Karmëlava Flughafen und großer Raum von 15 ha für die Entwicklung. Dasselbe hat die akademische Gemeinde der erwähnten Kaunas Technologieuniversität erwähnt, die aktiv an Untersuchungen von IKT- und anderen Technologien teilnimmt.

„Die Studenten von KTU werden von den besten Europauniversitäten genommen, deswegen hoffen wir, dass die Entwicklung der Taler „Technopolis“ und „Santaka“ sowie hier in der Zukunft niederlassenden Gesellschaften für den besten Intellekt erlauben, in Litauen zu bleiben und hier erfolgreich zu arbeiten, – hofft darauf der Direktor von „Technopolis“ Eugenijus Maèikënas. – Wir werden danach streben, für alle Gesellschaften und Investor die besten Bedingungen für die Arbeit in der dynamischen IT- Umgebung zu bilden. Wir werden an verschieden Projekten teilnehmen. Schaffen wir die Zukunft zusammen.“

 

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