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Digitales Litauen 2009

Wirtschaftliche Herausforderungen haben für Litauen eine Möglichkeit gegeben, seinen Wirtschaftsmotor zu modernisieren. Das Geschäft kann bei der Anpassung von den besten Managementstandards der wirtschaftlichen Rezession widerstehen und staatliche Wirtschaft sowie öffentlicher Sektor konkurrenzfähig im Vergleich mit den anderen Staaten von Europa und der Welt werden. Die mehr als 120 IT- Gesellschaften Litauens zu vereinende Assoziation „INFOBALT“ ist davon überzeugt, dass die IT- Gesellschaften Litauens fähig sind, innovative Technologien zu schaffen und zu exportieren, sowie sie passend für die Welt vorzustellen. In dieser Ausgabe des ,,Digitalen Litauens“ werden wir mehrere Gesellschaften vorstellen, die die einzigartigen IT- Erzeugnisse schaffen und exportieren. Die Assoziation „INFOBALT“ arbeitet aktiv schon 15 Jahre. Sie strebt danach, für die perspektivischen IT- Unternehmen zu helfen, auf die Märkte der Welt vorzudringen. Schon mehrere Unternehmen sind leistungsfähig, die Reihen der Weltführer zu ergänzen.

 

Ausbildung

Litauen war IT- Verbandsführer zwischen den benachbarten Ländern schon seit Entstehen dieses Zweiges. Traditionell hohes Ausbildungs- und Wissenschaftsniveau hat in allen Zeiten die klugen Menschen in die Hauptstadt Vilnius gezogen. Nicht von ungefähr wurde Vilnius am Ende des XX. Jahrhundertes zu einem Zentrum des IT- Gebietes, das die Objekte der kosmischen und militärischen Industrie des höchsten weltlichen Niveaus bediente. Spezialisierte Untersuchungsinstitute haben die Beschlüsse des weltlichen Niveaus zusammen mit den Fachleuten desselben Niveaus zubereitet.

Gemäß dem heutigen Vorbereitungsniveau von IT- Fachleuten ist Litauen ein Führer in EU. In vier Universitäten und vierzehn Kollegien werden jährlich am meisten qualifizierte IT- Fachleute vorbereitet (je 300 für eine Million Einwohner). Davon arbeiten im Sektor der Software etwas 10 000 Menschen, die 0,75% von BIP bilden. Um noch mehr, in den nächsten fünf Jahren wird geplant, diese Zahle zu verdoppeln. Ohne traditionell zwischen einander konkurrierender Kaunas Technologieuniversität und Vilnius Universität hat ein großes Potential der wissenschaftlichen Untersuchungen auch Vilnius Gediminas Technikuniversität sowie Mathematik- und Informatikinstitut.

Informatiker Litauens fassen schon längs in einem kleinen örtlichen Markt nicht mehr. Dank der Vertretung von solchen Giganten wie IBM, „Computer Sciences Corporation“, „Affecto Group“, „Proact“ wird Litauen stufenweise ein Bedienungszentrum von Ländern des Nordeuropas. Zusammen mit „CID Group“, „TietoEnator“, „Asseco Poland“ schaffen sowie vervollkommnen die Fachleute Litauens die komplizierten Informationssysteme der Kunden aus Deutschland, England, USA, Osteuropa und Russland.

IT- Potenzial

Industrie von IKT (Informations- und Telekommunikationstechnologien) Litauens ist die größte in den baltischen Staaten. Im Jahre 2008 arbeiteten 1777 Unternehmen des IKT- Sektors. Im Jahre 2008 ist die Zahl der Unternehmen des IKT- Sektors im Vergleich mit dem Jahr 2007 um 9 Prozente hochgestiegen und bildete 2,8 Prozent von allen nicht finanziellen Unternehmen (im Jahre 2007- 2,7 Prozent). Besonders ist die Zahl der Unternehmen gestiegen, die sich mit der Beratung wegen Software, Lieferung von ihnen, Büro-, Abrechnung- und Computeranlageaufsicht sowie Reparatur befassen.

Im Jahre 2008 reichte die Arbeiterzahl von solchen Unternehmen 24 913. Im Vergleich mit dem Jahr 2007 ist ihre Zahl im Jahre 2008 um 7,1 Prozent hochgestiegen und bildete 2,7 Prozent der allgemeinen Arbeiterzahl (im Jahre 2007 – 3 Prozente).

Kleine Unternehmen, in denen bis 9 Arbeiter gearbeitet haben, dominierten (82 Prozente) im IKT- Sektor. Dort arbeiteten 18 Prozente von allen Arbeitern dieses Sektors. Mittlere und große Unternehmen, in denen 50 und mehr Arbeiter arbeiteten, bildeten 5 Prozente von IKT- Unternehmen. Dort arbeiteten 64 Prozente von allen Arbeitern dieses Sektors.

Im Jahre 2007 bildeten die Einkommen der Unternehmen dieses Sektors 2205,17 Million Euro. Im Vergleich mit dem Jahr 2006 ist IKT- Sektor um 10 Prozente hochgestiegen und bildete 4,5 Prozent von BIP des Landes. Der Wuchs ist dann schneller geworden, als sich der Umsatz der Unternehmen, die sich mit Großhandel von Computer- und Software, Beratungen wegen Telekommunikationen und Software sowie ihre Lieferung befassen, vergrößerte.

Mobilität

Im Jahre 2001 hatten den Mobiltelefon nur 29% von Litauern (Durchschnitt von EU war damals – 55%), aber zwischen den restlichen Menschen war um 5,6 Prozent mehr, die ihn erwerben möchten (wie auch andere digitale persönliche telematische Anlage) als durchschnittlich in EU.

Nach fast fünf Jahren, am Ende des Jahres 2006, war Litauen schon das erste Land zwischen allen Staaten Europas gemäß Vordringen der mobilen Verbindung. Damals gab es schon 138 aktive Abonnemente der Dienstleistungen der mobilen Telefonverbindung für 100 Bewohner. Gegenwärtig benutzen mobile Telefone sogar 95% von Teenager im Alter von 12 – 15 Jahren. Mit den Dienstleistungen der Telefonverbindung übersättigter Markt wächst nur dank den erfinderischen Non-Voice Dienstleistungen. Die Nachfrage an denen wächst je 20% pro Jahr.

Leidenschaft von Litauern für Mobilverbindung beschränkte sich auf die Benutzung nicht. Die Schöpfer von Technologien haben nicht geschlummert und in der kurzen Zeit mit einem netten Erfolg uns überrascht. Eine kleine Programmierergruppe Litauens, die die Spiele für den örtlichen Markt verfasst hat, ist in demselben Zeitabschnitt eine Gesellschaft des weltlichen Niveaus geworden, die über Portal „GetJar“ die größte Gemeinde der Verbreiter und Programmierer von mobilen Applikationen in der Welt vereinigt. Sie hat sich energisch ausgebreitet und im Jahre 2008 ihre Vertretung in London eröffnet. Sie hat auch ihre Vertreter in USA, prestigeträchtigen Silizium Tal eingestellt.

Schön fühlt sich im weltlichen Markt auch andere junge Gesellschaft Litauens – „Teltonika“, die GSM Verbindung den von ihr errichteten elektronischen Systemen M2M (Eng. machine to machine) angepasst hat. Für „Teltonika“ wurde in der Liste des Jahres 2007 „Europe‘s 500“ ein ehrwürdiger 73. Platz zuerteilt und ihre Produkte werden von Atlant bis zum Pazifischen Ozean anerkannt. Mehrere Experten prognostizieren, dass sich in Litauen das Unternehmen des Niveaus der Gesellschaft ,,Nokia“ finden kann.

Untersuchungen

Im Jahre 2008 reichten die Ausgaben für Untersuchungen und Entwicklung 232,59 Million Euro (um 22,1 Prozent mehr als im Jahre 2007). Wie auch im vergangenen Jahr bilden den Hauptteil der Ausgaben von Untersuchungen und Entwicklung die Ausgaben im Sektor der Hochschulbildung – 50,6 Prozente von allgemeinen Untersuchungs- und Entwicklungsausgaben, im Geschäftssektor – 28,5 Prozent und in dem staatlichen Sektor – 20,9 Prozent. Im Jahre 2008 bildeten die Untersuchungs- und Entwicklungsausgaben als Prozentteil des allgemeinen Innenproduktes 0,83 Prozent (im Jahre 2007 bildeten sie 0,8 Prozent).

Vision

Litauen möchte ein Leader der Wissensindustrie werden. Sein Intellektpotential widmet es den Informations-, Lasertechnologien, Biotechnologien, Nanotechnologie und der Materialwissenschaft. Bis zum Jahre 2015 werden die Produkte dieser Industrie 25% von BIP und 50% des Exports bilden.

Effektives Zusammenwirken der Industrie, Universitätstätigkeit und Strategen wird bei der Bildung des Kernes der Wissenschafts- und Technologienparken entstehen, um nach der weltlichen Konkurrenzfähigkeit, vorgesehene durch die Regel begründete Geschäftsumwelt zu streben, um größere Auslandsinvestitionen zu ziehen und Litauen als ein Land der Kenntniswirtschaft berühmt zu machen.

 

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