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Der Überblick über die Prozesse der Entwicklung der Wissensgesellschaft in Litauen

Saulë Jokûbauskienë,
der gesellschaftliche Ausschuss für Informationserweiterung bei der Regierung der Republik Litauen,
Leiter der Abteilung für die Informationserweiterung und EU-Beziehungen
Ein Überblick für die Ausgabe „Infobalt“

 

Einleitung

Informations- und Kommunikationstechnologien (nachstehend IKT genannt) ist ein mächtiger Faktor für Wachstum der Wirtschaft und Gründung neuer Arbeitsstellen. In der heutigen Welt ist das Streben nach der Bildung der Wissensgesellschaft, der Bildung der mit den globalen Kenntnissen begründeten Wirtschaft zu einem der wichtigsten politischen Ziele der Wissensgesellschaft und der Informationsgesellschaft und die Entwicklung der am besten fortgeschrittenen Länder beeinflussender Faktor geworden.

Eine der Prioritäten von „i2010 – eine europäische Informationsgesellschaft für Wachstum und der Beschäftigung[1] ist die Schaffung einer integrierten europäischen Informationsgesellschaft, die wirtschaftliches Wachstum und Gründung der Arbeitsstellen in Übereinstimmung mit der harmonischen Entwicklung förderte der besseren öffentlichen Diensten und der besseren Qualität des Lebens Vorzug gebend.

In der Informationsgesellschaft ist in letzter Zeit der technologische Fortschritt besonders merkbar, IKT betreten die Phase des allgemeinen Anpassens, die wesentlich die Weise unserer Arbeit, unseres Lebens und unseres Umgangs ändert. Eine große Menge von Information wird mit der Hilfe von verschiedenen neuen Formaten zugänglich und kann unabhängig von Ort und Zeit zur Verfügung gestellt bzw. an unterschiedliche Bedürfnisse angepasst werden. Im technischen Sinn findet die digitale Konvergenz von Informationsnetzen, Medieninhalten, Dienstleistungen und Ausrüstung statt.

Die Lissabon - Strategie hat folgendes Hauptziel – im Laufe von 10 Jahren soll man die Europäische Union (in weiterem – EU) in eine konkurrenzfähigste und dynamischste auf der Grundlage von Kenntnissen wachsende Wirtschaft in der ganzen Welt, umbauen. Um das zu erreichen soll man den technologischen Fortschritt anregen, die Wissensgesellschaft bilden, die nötigen Reformen einsetzen und die sozialen Ungleichheiten verringern. Man soll also die fördernde Erweiterung des Sektors der Informationstechnologien und der Telekommunikationen und die dauerhafte Verwirklichung der Ziele der Lissabon – Strategie verwirklichen und den Zeitabstand des wirtschaftlichen Entwicklungsniveaus im Lande von dem Durchschnitt der EU Länder verringern.

Zu den Faktoren des wirtschaftlichen Wachstums zählt man die Arbeitskraft, die Finanzmittel und den Betrieb zu. Das Entwicklungsniveau von allen diesen Faktoren und ihrer Einsatz in der Wirtschaft beeinflussen die Hauptbedingung der dauerhaften Wirtschaftsentwicklung des Landes – die Leistungsfähigkeit der nationalen Wirtschaft im internationalen Maßstab.

IKT werden häufiger gebraucht und sind für mehrere Menschen nutzbar. Aber zur Zeit nutzen mehr als eine Hälfte der EU-Bevölkerung diesen Nutzen nicht aus oder IKT sind für sie unerreichbar.

Die elektronische Einbeziehung ist ein wesentlicher Faktor, der die Ziele des wirtschaftlichen und sozialen Fortschritts der Initiative „i2010 – eine europäische Informationsgesellschaft für Wachstum und der Beschäftigung“ erreichen hilft. Die elektronische Einbeziehung ist eine Beschäftigung, durch die strebt man eine einbezogene Informationsgesellschaft d.h. eine Informationsgesellschaft für alle, zu bilden.[2] Das Ziel ist die Möglichkeit an der Informationsgesellschaft ohne Berücksichtigung der persönlichen oder sozialen Hindernissen sich zu beteiligen zu bilden. Die elektronische Einbeziehung ist beim Streben nach soziale Gerechtigkeit und bei der Sicherung der Gleichheit in der Wissensgesellschaft erforderlich. Auch wegen der wirtschaftlichen Gründe ist es nötig das Potenzial der Informationsgesellschaft vielseitig auszunutzen um die größere Produktivität und verminderte Aufwendungen der sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten zu erreichen. Endlich öffnen sich mehrere Marktmöglichkeiten für den IKT-Sektor nach der Bildung der einbezogenen Informationsgesellschaft.

Die Wissenswirtschaft und elektronischer Betrieb

In der Wissenswirtschaft gewinnt die IKT-Benutzung immer mehr an Bedeutung. Die Innovationen hängen in der Informationsgesellschaft in erster Linie von der richtigen Infrastruktur und von der Einwohnerfähigkeit IKT in Anspruch zu nehmen, ab. Der Umfang des Internetzuganges und des PC – Konsums lasst uns die Schlussfolgerungen über die Fähigkeiten der Einwohner und der Betriebsunternehmen des Landes, hinsichtlich der neu entstandenen Möglichkeiten, ziehen.

Nach den Eurostat-Angaben beträgt im Jahr 2007 die Intensität der wissenschaftlichen IKT-Forschungen und der Erweiterung 0,9 Prozent in Litauen und das ist 6 Mal geringer als der Durchschnitt der EU-Mitgliedsländer (6,1 Prozent). Der Zeitabstand von dem Durchschnitt der EU-Länder ist dadurch bedingt, dass das Innovationssystem fragmentarisch und ungenügend entwickelt ist, es mangelt an der Zusammenarbeit zwischen dem Geschäftssektor und den wissenschaftlichen Forschungsorganisationen, es herrscht unangemessene Anwendung vom Wissen und des verfügbaren menschlichen Potenzials zur Bildung der Innovationen: Anwendbarkeit, geistiges Eigentum. Die IKT-Forschungen sollen auf die wachsende Wechselwirkung der unterschiedlichen Technologien orientiert sein, das die Bildung der Innovationen in dem IKT-Sektor, technologische Konvergenz anregen wird. Für die erfolgreiche Anwendung der Ergebnisse der IKT-Forschungen sind nicht nur die innovativen Technologien, sondern auch die innovativen Geschäftsmodelle erforderlich.

Im Vergleich zum Jahr 2007 haben die litauischen Unternehmen Computer und Internet im Jahr 2008 intensiver benutzt. Die von dem statistischen Departement dargelegten Daten zeigen, dass im Anfang des Jahres 2008 94,8 Prozent der Unternehmen aus dem Produktions- und Dienstleistungssektor mit 10 und mehr Angestellten Computer anwenden (im Vergleich zu 2007 - 90,5 Prozent). Am Anfang des Jahres 2008 griffen auf das Internet 92,7 Prozent der Verarbeitungsunternehmen und der Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor zu (im Vergleich zu 2007– 88,4 Prozent). Weniger Computerkonsumenten bei den Unternehmen gab es in den Unternehmen, die bis 50 Angestellten haben (93,4 Prozent). Die mittleren (50 bis 250 Angestellten) und großen Unternehmen (mehr als 500 Angestellten) haben die Computer bei der Arbeit viel aktiver benutzt – beziehungsweise 99,5 und 100 Prozent. Im Jahr 2008 haben alle großen Unternehmen Internet benutzt, 99,1 Prozent der mittleren Unternehmen und 91 Prozent der kleinen Unternehmen.

Für die litauische Gesellschaft mangelt es an Vertrauen in der elektronischen Sphäre, die man immer noch als eine Informationsquelle und nicht als ein Punkt für die Operationenerfüllung begreift.

Die litauischen Einwohner greifen zur Zeit auf die elektronischen Internetdienstleistungen sehr wenig zu. Im Anfang des Jahres 2008 haben nur 4,1 Prozent aller litauischen Einwohner oder 7,1 Prozent der Internetkonsumenten die Waren und Dienstleistungen online für eigene Ziele gekauft oder bestellt.

Der Vergleich des IKT-Konsums mit EU-Mitgliedsländern

Es ist zu erwähnen, dass die litauischen Unternehmen weniger die IKT-Dienstleistungen im Vergleich zum Durchschnitt der EU Staatsmitglieder in Anspruch nehmen. In der EU (unter den 27 Staatsmitgliedern) haben 93 Prozent Unternehmen einen guten Internetzugang gehabt. In Litauen bildete es nur 89 Prozent[3]. In letzten paar Jahren bemerkt man die positiven Änderungen in der Hinsicht der Daten von Litauen. In dem entsprechenden Zeitabschnitt ist die Zahl der Unternehmen, die den Internetzugang hatten, um 8,6 Prozent, in den Mitgliedsländern der EU inzwischen um 5,5 Prozent gestiegen.

Quelle: Eurostat

Litauen bleibt aber hinsichtlich mancher Kriterien des IKT Konsums im Betrieb immer noch stark von den anderen EU Mitgliedern in dieser Hinsicht zurück. In Litauen gibt es immer noch wenige Webseiten habende Unternehmen. Laut Eurostat-Daten, haben in Litauen 2007 48 Prozent der Unternehmen eine Webseite gehabt. Der Durchschnitt der EU reichte inzwischen 63 Prozent, das zeigt, dass Unternehmen ungenügend in die IKT-Entwicklung investieren, minder nach den Verfahren der Darlegung ihrer Information oder Entwicklung ihres Geschäftes suchen. Die Hauptlösungen dieses Problems sind die Schaffung und die Entwicklung der Lösungen des elektronischen Geschäfts in den Unternehmen, die Motivation von Unternehmen IKT zu nutzen. Es ist zu erreichen durch die Bildung der Bedingungen für die Lieferung der öffentlichen elektronischen Dienstleistungen.

Quelle: Eurostat

Der Konsum der elektronischen öffentlichen und Verwaltungsdienstleistungen

Die Ergebnisse der von dem Ausschuss zur Erweiterung der Informationsgesellschaft bei der Regierung der Republik Litauen bestellten Forschung zeigen [4], dass 2007 19,8 Prozent der litauischen Einwohner 15 bis 74 Jahre alt sich mindestens einmal an die Institutionen der öffentlichen Verwaltung angewendet haben (es heißt sie haben ihre Webseiten besucht). 5,5 Prozent der litauischen Einwohner haben öffentliche Verwaltungsdienstleistungen der dritten oder oberer Stufe Online benutzt. Das Angebot der öffentlichen Dienstleistungen hängt vom IKT-Konsum in den staatlichen Institutionen ab.

Quelle: der Ausschuss zur Entwicklung der Informationsgesellschaft bei der Regierung der Republik Litauen

Der größte Teil der litauischen Einwohner, die die Webseiten der öffentlichen Verwaltungsinstitutionen besuchen, sucht nach allgemeiner Information über die Institution und ihre Tätigkeitsbereiche - 67,5 Prozent, nach Information über die von der Institution angebotenen öffentlichen elektronischen Dienstleistungen - 36,5 Prozent, nach der rechtlichen Verwaltungsinformation – 36 Prozent, bringt die gefüllte elektronische Formen oder andere Information erforderliche für Erhaltung einer öffentlichen elektronischen Dienstleitung vor - 27,8 Prozent.

Für die litauischen Einwohner, die Internet benutzen, sind die folgenden Dienstleistungen am aktuellsten: die mit der Einkommensdeklaration (40,3 Prozent), der Einstellung (31,8 Prozent), der Gesundheitsschutz (23,6 Prozent) verbundenen Dienstleistungen.

Nach der Meinung vieler litauischen Einwohner erlauben die elektronischen öffentlichen und Verwaltungsdienstleistungen die Angelegenheiten mit den Institutionen der öffentlichen Verwaltung auf den günstigeren Orten (z. B. zu Hause oder auf der Arbeitsstelle), wenn es für sie bequem ist zu ordnen und die Dienstleistung schneller zu erhalten.

Im Jahr 2007 hat der Ausschuss zur Entwicklung der Informationsgesellschaft bei der Regierung der Republik Litauen eine Untersuchung der online geleisteten Hauptdienstleistungen der öffentlichen Verwaltung durchgeführt. Während dieser Untersuchung wurden 20 öffentliche Hauptdienstleistungen analysiert, aus deren 12 für den Bürgern und 8 für das Geschäft geeignet sind. Bei der Durchführung der Untersuchung wurden 5 Niveaus des Versetzens der öffentlichen Dienstleistungen in den elektronischen Raum gewertet (früher wurden 4 Niveaus gewertet). Das 5. Niveau des Versetzens der öffentlichen Dienstleistungen in den elektronischen Raum gilt dann, wenn die öffentlichen elektronischen Dienstleistungen beim automatischen Gebrauch der früheren Registrierung sowie der Angaben über den Verbraucher der Dienstleistungen angeboten werden. Dadurch wird auf Wiedereingabe der Angaben verzichtet.

Während der Untersuchung wurde festgestellt, dass die allgemeine Kennziffer der öffentlichen und Verwaltungshauptdiensten, die per Internet geleistet werden, beträgt in Litauen 63,1 Prozent (der Durchschnitt der öffentlichen Dienstleistungen für die Staatsbürger beträgt 51,2 Prozent, für das Geschäft – 75 Prozent). Die am besten entwickelten elektronischen Dienstleistungen in Litauen sind die mit der Einkommens-, Mehrwertsteuer-, Ertragdeklaration, Zolldeklaration, Einstellung verbundenen Dienstleistungen. Die genannten Dienstleistungen sind 100 Prozent in den elektronischen Raum versetzt.

Die Entwicklung der Kommunikationsinfrastruktur

Bei der Entwicklung der Wissenswirtschaft ist die Bildung einer sicheren Kommunikationsinfrastruktur eine der wichtigsten Aufgaben. Nach den Angaben des Kommunikats des Ausschusses für das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Regionalausschuss „Die Vorbereitung für die digitale Zukunft. Der Überblick über die Mitte der Zeitspanne i2010“ (COM(2008) 199 endgültig) ist der Preis der Breitbandkommunikation in Litauen ein der größten im Vergleich mit den EU-Mitgliedsländern (Litauen nimmt den dritten Platz nach dem Preis der Breitbandkommunikation ein) und beträgt 42 Euros für 1 Mb, und der Durchschnitt in der EU ist 33 Euros für 1 Mb.

Nach den Angaben der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post hat die Zahl der Abonnenten, die die Breitbandtechnologien benutzt haben, im 2. Viertel 2008 546,2 Tsd. gebildet und in dem letzten Viertel ist bis 2,9 Prozent und innerhalb eines Jahres bis 26,6 Prozent zugenommen. Der Drang der Breitbandkommunikation (die Zahl der Abonnenten für 100 Bewohner) hat im 2. Viertel 2008 16,3 Prozent erreicht.

Quelle: die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post

Der Drang der Breitbandkommunikation (die Zahl der Abonnenten für 100 Bewohner), einschließlich der Abonnenten, die das Internet über mobile Telephonverbindungen benutzen, war im 2. Viertel 2008 18,7 Prozent.

Die Gesamtzahl der Abonnenten, die das Internet über die mobile Telephonverbindung mit der Hilfe eines Computers benutzt haben und für das Internet nach den Zahlungsplänen, die für Internetbenutzung in einem Computer geeignet sind (z. B. Omni Connect, Vodafone Mobile Connect), gezahlt haben, war am 30. Juni 2008 80,2 Tausend und binnen dem 1. Viertel 11,6 % erreicht hat.

Nach den Angaben des Berichtes über die Breitbandkommunikation vorbereiteten von der Gesellschaft „Point Topic‘s World“ am 30. Juni 2007 ändert sich der Drang der Breitbandkommunikation von 8,9 bis 37,1 Anschlüsse für 100 Einwohner. Unter den Europäischen Ländern ist der größte Drang der Breitbandkommunikation in Dänemark, Niederlanden, Norwegen, Schweiz, der kleinste - in Slowakei, Polen und Rumänien. Nach der Gesellschaft „Point Topic‘s World“ wird das größte Wachstum des Drangs der Breitbandkommunikation im letzten Jahr in Malta (5,8 %), Griechenland (5,5%) betrachtet, das kleinste - in Portugal (0,4 %), Niederlanden (0,4 %).

Quelle: Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post der LR (anhand von den statistischen Daten über die Breitbandkommunikation vorbereiteten von der Gesellschaft „Point Topic‘s World“)

Laut des Berichtes über die Informationstechnologien der Welt, der während des Weltwirtschaft-Forums erstattet wurde, stieg Litauen aus der 39. in die 33. Position[5].

Der im Bericht stehende Index bestimmt die Vorbereitung der Länder die Technologien des Internetzuganges unter Berücksichtigung drei Dimensionen: die allgemeine Dimension des IRT (Internet related technologies) Umfeldes für den Betrieb, die Regulierung und die Infrastruktur; die Dimension der Bereitschaft der Einwohner, des Betriebes und der Gewalt zum Konsum der IRT; die Dimension des realen Konsums der IRT. In dem Bericht dieses Jahres schenkt man große Aufmerksamkeit den Innovationen.

Litauen, wie 2006/2007, hat die besten Einschätzungen nach der Konsumentenzahl der mobilen Telefone – es ist an der zweiten Stelle in der Welt. Nach der E-Beteiligung nimmt Litauen die 19. Position (im Jahr 2005 - 68) ein. Der Index der E-Beteiligung zeigt die Qualität und die Nützlichkeit der von dem Staat zur Verfügung gestellten Information und der Dienstleistungen, die für Einschluss der Bürger in die öffentliche Politik geeignet sind. Nach dem Index der Vorbereitung der E-Regierung nimmt Litauen die 28. Position (im Jahr 2005 – die 40.). Dieser Index, der die Webseiten, die Telekommunikationsinfrastruktur und Humanressourcen umfasst, legt die Vorbereitung der Staaten für die von IKT angebotenen Möglichkeiten.

Die besten Einschätzungen haben Dänemark, die an der ersten Stelle ist, dann Schweden (2) und Schweiz (3). Der Nachbar Lettland nimmt den 44. Platz ein, Estland bleibt an der 20. Stelle.

Inzwischen berichtet die Europäische Kommission in dem 13. allgemeinen Bericht über den Fortschritt im Markt der Telekommunikationen, dass Dänemark, Finnland, Niederlande und Schweden nach der Einrichtung der Breitbandkommunikation an der Spitze liegen: Ende 2007 das Niveau des Drangs der Breitbandkommunikation hat 30%[6] überstiegen.

Im Juli 2007 war der Drang der Breitbandkommunikation in den genannten EU-Ländern wie z.B. Großbritannien, Belgien, Luxemburg und Frankreich größer als in USA (22,1%). Es wird in dem Bericht über den Telekommunikationsmarkt behauptet, dass 8 EU-Mitgliedsländer nach dem Drang der Breitbandkommunikation USA überschreiten.

Im Jahr 2007 wurde es in der EU 19. Mio. Breitbandlinien angelegt. Anders gesagt, jeden Tag haben mehr als 50 000 Haushalte an das Breitbandnetz angeschlossen. Im Sektor der Breitbandkommunikation wurde es Einkommen von etwa 62 Mrd. Euro erhaltet, und der Gesamtdrang erreichte in Europa 20%.

„Mit dem Modell der europäischen Regulierung strebt man die Konkurrenz im Telekommunikationsmarkt zu vergrößern und das hilft spürbaren Nutzen zu bekommen, - behauptete für die Kommunikationen verantwortlicher Mitglieder der EU-Kommission Viviane Reding. – Aber sind in diesem Bereich einige ungelöste Probleme geblieben. Erstens, die Konkurrenz bleibt im Sektor des Festverbindungszugangs groß: für 86,5% der Kunden werden die Dienste dieser Verbindung immer noch mit der Hilfe der Infrastruktur der historischen Operatoren geleistet. Zweitens, obwohl es keine Grenzen für die Telekommunikationstechnologien gibt, bringt diese Tätigkeit der Grundunternehmen des Telekommunikationssektors in der EU nur 30% aller ihren Einkommen. Das zeigt, dass wir noch nicht einen gemeinsamen Markt gebildet haben, der den Unternehmen attraktiv wäre die Tätigkeit zu erfüllen und die Dienstleistungen in dem ganzen Europa anzubieten, deshalb müssen wir mehr Bemühungen geben, um in Europa die Unterschiede der Regulierung zu verringern. Nur bei der Öffnung eines gemeinsamen Markts für die Unternehmen wird Europa konkurrenzfähig bekommen, und könnten die Konsumenten dann mehr unterschiedliche Dienstleistungen zu einem günstigen Preis erhalten.“

Die Förderung der Erweiterung der Informationsgesellschaft durch die Strukturfonds

Als im Jahr 2004 Litauen ein EU-Mitgliedsstaat geworden ist, hat es die Möglichkeit erworben, die finanzielle von EU-Strukturfonds angebotene Beihilfe zu benutzen. Einer der Bereiche in den die finanzielle Unterstützung aus den Strukturfonds der EU erfolgt, ist die Erweiterung der Informationsgesellschaft.

Das Hauptziel des Mittels BPD 3.3 ist die notwendigen Bedingungen für die Erweiterung der Informationsgesellschaft zu bilden, die die Erweiterung und das Wachstum der Wirtschaft und den Übergang zur Wissensgesellschaft anregt, derer Mitglieder können effektiv die modernen Informations- und Telekommunikationsmittel in allen Lebensbereichen benutzen.

Der Ausschuss zur Entwicklung der Informationsgesellschaft bei der Regierung der Republik Litauen hat bei der Realisierung des Mittels BPD 3.3 „Die Erweiterung der IT-Dienstleistungen und der Infrastruktur“ die Förderung für 42 Projekte nach der 3 Tätigkeitsbereiche zugeordnet: elektronische Regierung und elektronische Dienstleistungen, elektronische Infrastruktur und die Vorbereitung der Projektdokumentation. Der Gesamtwert der Verträge (d. h. die Förderung aus den EU-Strukturfonds und der Beitrag der Projektausführer) bildet 258 Mio. Litas. Die Projekte haben nach dem MittelBPD 3.3 nur die Institutionen des öffentlichen Sektors realisiert.

Nach der Realisierung von 14 Projekten der elektronischen Regierung und der elektronischen Dienstleistungen strebt man für alle Einwohner des Landes sowie für alle Betriebe die Gelegenheit geben, die Informationstechnologien beim Verkehren mit den Behörden zu nutzen und auf der elektronische Weise die von ihnen geleisteten Dienste und Information zu erhalten. Der Wert dieser Projekte bildet 53 % des Gesamtwerts der Verträge des Mittels BPD 3.3.

Die 5 Projekte, die zur Zeit realisiert werden, werden zu der gleichmäßigen Erweiterung der elektronischen Verbindungen im Staat, der Weiterentwicklung des Breitbandnetzes für Datenübergabe, der Sicherung des Internetzugangs in den Dorfgebieten, der Sicherung der elektronischen Sicherheit der Infrastruktur des öffentlichen Sektors beitragen um die aktuellen Probleme der digitalen Trennung und der IT-Sicherheit zu lösen.

Im Jahr 2007 sind 23 Projekte für Vorbereitung von Projektdokumentation realisiert. In dieser Zeit wurden die Möglichkeitsstudien für die Projekte vorbereitet, die die Institutionen 2007/2013 mit der Förderung der EU-Strukturfonds zu realisieren planen. Der Gesamtwert dieser Projekte beträgt 1 % des Wertes der Verträge des Mittels BPD 3.3.

Schlussfolgerung

In Anlehnung an den Überblick der Mitte i2010 „Vorbereitung für die digitale Zukunft von Europa. Der Überblick über die Mitte der Zeitspanne i2010“ [7] kann man behaupten, dass zur Zeit die digitale Konvergenz Realität und das Internet ein wesentliches Mittel unserer Wirtschaft und unseres täglichen Lebens ist. Die Breitbandkommunikation wird zu einem standardisierten Verbindungsmittel. Internetinhalt wird sehr schnell entwickelt – am meisten in den Bereichen des neuen und von den Benutzern gebildeten Inhalts.

Bei der Alterung der Gesellschaft ist es erforderlich mehr Aufmerksamkeit der Fortbildung von älteren Angestellten zu schenken. Die Forscher mahnen auch die Investitionen in die wissenschaftlichen Forschungen und Erwicklung zu vergrößern, die Integration der Hochschulen, der Forschungsgesellschaften sowie der Institutionen in die europäischen und weltweiten Netze zu bewegen. Es wird auch angeboten, sich von früh ab auf die negativen sozialen und wirtschaftlichen Folgen der alternden Gesellschaft vorzubereiten.

Zusammenfassend die übersehenen Bereiche ergibt sich, dass Computer und Internet mehr und mehr benutzt werden, im Vergleich mit der Zahl der Personen, die ständig Internet benutzen, in Litauen und in der EU, ist Verringerung des Unterschieds bemerkbar. Die Hauptkonsumenten von IKT sind junge Leute und Stadtbewohner. Die Indexe des Computer- und Internetkonsums bleiben bei der litauischen Unternehmen im Vergleich mit der EU im Rückstand. Es ist zu erwähnen, dass die Zahl der Abonnenten, die die Breitbandtechnologien benutzen, steigt. In Litauen bietet man mehr Information und Dienstleistungen durch mobile Netze und mobile Telefone an. Zu dieser Zeit werden nicht viele öffentliche Dienstleistungen auf dem möglich höchsten Niveau der Interaktivität angeboten, solche Situation kann von niedriges Niveau des Konsums der öffentlichen elektronischen Dienstleistungen unter den Einwohnern und Unternehmen beeinflusst sein.

Die Förderung der EU-Strukturfonds ist für die Entwicklung der Informationsgesellschaft sehr bemerkbar. Die Investitionen in die Entwicklung der Informationsgesellschaft werden eine zunehmende Zahl der litauischen Einwohner, die IKT verwenden, beeinflussen, die digitale Trennung mindern, die Wirtschaft, die sich auf die neuesten Technologien beruhen wird, bewegen. Die Prioritätsbereiche, derer eine besondere Aufmerksamkeit vorgesehen wird, sind elektronische Infrastrukturen sowie die Entwicklung des elektronischen Inhalts und der öffentlichen Dienstleistungen.


[1] COM(2007) 694

[2] COM(2007) 694

[3] Bericht über die Entwicklung der litauischen Informationsgesellschaft 2007 / 2008 .

[4] Datenquelle: die Untersuchung „die Festlegung der Indexe von elektronischen Behörden“ durchgeführte von „TNS Gallup“ nach der Bestellung des Ausschusses für Entwicklung der Informationsgesellschaft bei der Regierung der Republik Litauen

[5] http://www.weforum.org/en/initiatives/gcp/

[6] http://ec.europa.eu/information_society/newsroom/

[7] COM (2008) 199

 

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