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IT Exportpioniere Litauens

In Litauen merken wir in den letzten Jahren positive Exporttendenzen. Im Jahre 2007 reichte IT-Export Litauens 553 Millionen Euro (907,8 Millionen Litas). Das bildete 4,4% vom allgemeinen Export Litauens. Assoziation „Infobalt“ prognostiziert, dass in den nächsten fünf Jahren IT- Export bis zu den 10% des ganzen Export Litauens bilden kann.

 

Computerexport von Estland bis Georgien

Computer sowie Stereo- und Videogeräte bilden gegenwärtig mehr als 60% des ganzen Exports. Kleinhandelszentren der Elektronik Litauens haben einen ziemlich großen Teil des lettischen Marktes besetzt. Die Großhandelsgesellschaften von IT haben ihre Vertretungen in den Baltischen Staaten, Weißrussland und Kaliningrad Gebiet in Russland eröffnet. Ein von den Beispielen ist das Unternehmen des litauischen Kapitals „Acme kompiuteriø komponentai“ UAB. Die Gesellschaft hat ihre Tätigkeit im Jahre 1998 begonnen. Das Grundkapital ist damals zwanzigtausend USD gewesen. In zehn Jahren hat diese Gesellschaft den Umsatz von 129 Millionen Euro (446 Millionen Litas) erreicht und die Region ihrer Tätigkeit erweitert. Im Jahre 2007 arbeitete sie schon in fünf benachbarten Staaten. „Acme kompiuteriø komponentai“ UAB ihre Vertretung noch in Georgien eröffnet. Während des Kriegskonflikts im August 2008 wurde die Tätigkeit zeitweilig gestoppt, aber nach einigen Monaten haben sich die Ströme von IT- Waren wiederum nach Georgien in Bewegung gesetzt. Die Gesellschaft ist die erste Großhandelsgesellschaft von IT in Georgien geworden. Sie versucht auch, dort ihre Marktpositionen zu verstärken.

Anderes verwandtes Unternehmen „ACME Baltija“ erzeugt und verbreitet die Produkte mit Warenzeichen ACME: Informationsträger, MP3 Abspieler, Kopfhörer, Speakers, Joysticks, Mäuse, Tastaturen, Navigationssysteme, „Bluetooth“ Einrichtung u.a.

In den letzten 6-7 Jahren hat das Unternehmen weit den Rahmen der Produkte mit Namen ACME erweitert und von der Erzeugung der Dateiträger sich mehr auf die Erzeugung von Computerbedürfnissen umgestellt. Die Erzeugnisse werden auf mehr als 22 Länder exportiert. Es wird in den Märkten des Baltikums, Skandinavien, Osteuropa bis Balkanländern, Kaukasus sowie Türkei gearbeitet.

Ungeachtet des wirtschaftlichen Rückgangs in der Region haben sich die Verkaufsumfänge der Gesellschaft immer vergrößert, d.h. von 4,9 Millionen Euro im Jahre 2004 bis zu 16 Millionen Euro im Jahre 2008. Dieses Jahr hat das Unternehmen schon drittes Mal an der Ausstellung „CeBIT“ in Deutschland teilgenommen. Sie freute sich über die geknüpften Kontakte sowie plant, ihre Tätigkeit in den neuen Westmärkten: Deutschland, Spanien, Irland, England zu entwickeln.

Telekommunikationsprodukte auf 90 Länder

In der Welt ist der Markt der drahtlosen Verbindungsgeräte von 562 Millionen USD (Jahr 2005) bis zur 1,2 Milliarde USD (Jahr 2007) hochgestiegen. Das Potential des Marktes ist sehr groß, weil der stabile Wuchs von Verbrauchern beobachtet wird. Im Jahre 2004 wahr die Zahl der Verbraucher 130 Millionen und am Ende des Jahres 2007- schon 350 Millionen. Gegenwärtig erreichen mehr als 200 Millionen der potentiellen Verbraucher das Internet bei der Benutzung der Telefonlinie und des Modems. Und 900 Millionen Verbraucher benutzen die Dienstleistungen der Operateure der drahtlosen Verbindung überhaupt nicht. Diese Zahlen wiederspiegeln deswegen ein sehr großes Potential sowie die Möglichkeiten im Markt der Geräte der drahtlosen Verbindung. Da die moderne Öffentlichkeit und anspruchsvolle Verbraucher je weiter, desto mehr qualitative Dienstleistungen sowie Internetverbindung im beliebigen Ort der Welt verlangen, hat die Regierung der Länder die Interesse dafür, wie möglich mehr Frequenzen der Radioverbindung für die Operateure der drahtlosen Verbindung zu übergeben und so die wachsenden Bedürfnisse der Bewohner zu befriedigen. Zu prognostizierende Größe des Marktes im Jahre 2014 ist 42 Milliarden USD. Hardware und Software verfassen und exportieren gegenwärtig mehrere Gesellschaften.

Erzeuger der Telekommunikationsprodukte „Teltonika“ UAB wurde in der Lage, in die Märkte von China, Indien und Pakistan einzudringen und gegenwärtig exportiert sie ihre Produkte nach 96 Ländern. Noch im Jahre 2004 war sie eine Gesellschaft mit 22 Mitarbeitern, derer jährlicher Umsatz 0,174 Million Euro (0,6 Million Litas) reichte. Im Jahre 2008 ist der Umsatz bis zu den 13,03 Millionen Euro (45 Millionen Litas) hochgestiegen und die Zahl der Mitarbeiter bis 300 herausgewachsen. „Teltonika“ UAB schafft und erzeugt mobile Einrichtungen von 3G Modem bis zu den Systemen der Transportverwaltung. Der größte Teil von Einrichtungen wird in kleinen Serien, gemäß den Wünschen der Auftragsteller erzeugt. Der Besitzer und Leiter der Gesellschaft Arvydas Paukðtys ist davon überzeugt, dass du mit den größten Telekommunikationsherstellern der Welt konkurrieren kannst, wenn du leistungsfähig bist, je Halbjahr technologisch die Produktlinien zu erneuern. Auf die Bildung von neune Produkten investiert die Gesellschaft jedes Jahr bis 40% von eigenen Einkommen und schafft mehr als zehn neue Produkte. „Teltonika“ UAB konstruiert M2M ( Eng. machine to machine) Einrichtungen- Modem, Systeme der Transportverwaltung, Systeme der Personalbeobachtung, drahtlose Kontrollsysteme sowie erzeugt sie in eigenem Werk in der Nähe von Vilnius. Als die Sprungchance auf die internationalen Märkte ist die aktive Teilnahme an den internationalen Ausstellungen geworden. Zu einer Ausstellung von „CeBIT“ hat „Nokia“ die Gesellschaft „Teltonika“ als ihre Partnerin eingeladen. Das war eine gute Möglichkeit, die Beziehungen mit den künftigen Kunden anzuknüpfen. Jetzt nimmt „Teltonika“ sehr aktiv an den Ausstellungen teil, besonders in den Märkten von Nah- und Fernost von Asien. Im Jahre 2005 hat „Teltonika“ ihre Gesellschaften in London, Helsinki, Düsseldorf, Los Angelos gegründet. Etwas später wurde die Vertretung in Singapur eröffnet. „Beim Umgang mit unseren Kunden, die sich in 96 Ländern niedergelassen haben, sehen wir gegenwärtig mehr Möglichkeiten, unsere Tätigkeit zu erweitern, als die Probleme. Es ist klar, die finanzielle Krise hat mehrere Kunden gerührt. Ich meine aber, dass das nur zeitweilige Sache ist“, – behauptete Leiter von „Teltonika“ Arvydas Paukðtys.

Allgemeiner Export der Telekommunikationsgeräte Litauens reichte im Jahre 2007 55 Millionen Euro (189,9 Millionen Litas).

Andere Gesellschaft – „WILIBOX“ UAB wurde im Jahre 2008 als ein von den innovativsten Unternehmen in Litauen anerkannt. Ihr wurde der Preis für die Innovationen zuerteilt. Das Unternehmen schafft und erzeugt die Einrichtung der drahtlosen Dateiübergabe.

Ihre Tätigkeit hat „WILIBOX“ UAB im Jahre 2005 als Gründerin der Software für WiFi Produkte begonnen. Gegenwärtig projektiert und erzeugt das Unternehmen erfolgreich den elektronischen Teil von WiFi sowie einzigartige Software, die für die Verwaltung dieses elektronischen Teils bestimmt ist. Es ist schwierig, mit einem Satz das zu bezeichnen, womit sich die Produkte „WILIBOX“ auszeichnen. Die Produkte sind für Infrastruktur des kabellosen Netzes bestimmt. Die Gesellschaft erzeugt von den einfachen Modulen der Kundeneinrichtung (CPE) bis zu den komplizierten Produkten ,,Punkt zu Punkt“ (PTP) und MESH Topologie. „WILIBOX“ hat eine von den ersten in der Welt Topologielösungen des WiFi MESH Netzes benutzt, d.h. sie hat Einrichtung auf der Grundlage von WiFi spontan wiederherstellenden Netzes erzeugt. Diese Technologien von verschiedenen Herstellern werden schnell in der ganzen Welt verbreitet. Das vergrößert Internetzugang besonders in den öffentlichen Orten.

Hauptvorteil der Produkte von „WILIBOX“ ist: für jedes Produkt sind alle nötigen neuesten Technologien und Eigenschaften üblich, die jeder Kunde ihm anpassen und maximal gemäß eigenem Bedarf ausnutzen kann. Auf diese Eigenschaften und Qualität des Produkts legt die Gesellschaft das Schwergewicht, deswegen wird ständig die Arbeit der Erstellung und Vervollkommnung gemacht.

Im Jahre 2009 plant das Unternehmen, zwei neue Studien der technischen Möglichkeiten zu machen, um die Einrichtung der Dateiübersendung der großen Operationsgeschwindigkeit zu schaffen und schon neue Netzprodukte vorzustellen.

Anfang des Exports- Jahr 2007, Exportumfänge bildeten 87 Tausende Euro (etwas 300 Tausende Litas), d.h. etwas 8 Prozente des allgemeinen Umsatzes der Gesellschaft. Das sind nur vereinzelte Verkaufsfälle weltweit, die auf Angebot begründet sind, die Produkte zu erproben und zu bewerten. Der Umfang des Exports reichte im Jahre 2008 etwas 0,435 Million Euro (1,5 Million Litas). Wegen der Bildung von neuen Produkten und ihrer Vorlage für den Markt bildete Export im Jahre 2008 etwas 50 Prozente des allgemeinen jährlichen Umsatzes. Hauptländer für Export: USA, EU, Singapur, Saudo Arabien, Indonesien, Kanada, Südkorea, Taiwan, Finnland, Pakistan.

„WILIBOX“ ist in der Lage, die Konkurrenten als potentielle Partner zu bewerten und finden für beide Parteien nützliche Lösungen. Z.B., die von der Gesellschaft „WILIBOX“ erstellten elektronischen Plattformen werden von den Partnern mit der von anderen zusammenarbeitenden Unternehmen erstellten Softwaren verkauft.

Es wird in diesem Jahr auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit und gute Resultate in China (Asien) und Ländern von Afrika gehofft. In diesen Regionen wächst der Markt sehr schnell und werden die drahtlosen Netze angelegt.

Export von IT- Dienstleistungen

Der größte Teil der Gesellschaften Litauens, die die IT- Dienstleistungen geben, werden auf den örtlichen Markt orientiert – 93% von Anlegens- und Programmierungsdienstleistungen werden in den Baltischen Staaten erledigt. Anders gesagt, viele IT- Unternehmen haben schon eine große Erfahrung beim Gewähren die IT- Dienstleistungen für die Gesellschaften der anderen Länder.

„Alna Software“ UAB programmiert schon mehr als zehn Jahre für ihren Partner „Bentley Systems“. Anderer Kunde – „Deutsche Bank“, für den diese litauische Gesellschaft Programmmodule erstellt. Gemäß dem Leiter der Exportdienstleistungen von „Alna Software“ Michailo Traubo, orientiert sich die Gesellschaft auf die Bestellungen, die die hohe Qualifikation verlangen. „Alna Software“ gehört für „Alna Gruppe“ – die größte Lieferanten von IT- Dienstleistungen in Litauen. Ihre Einkommen reichten im ersten Halbjahr 2008 13,812 Millionen Euro und die Einkommen aus Dienstleistungen – 8,978 Millionen Euro.

Fachrichtung der anderen Gesellschaften Litauens „Baltijos informacinës sistemos“ UAB ist die Bildung des Systems der Beobachtung von technologischen Prozessen und Anlegen in den Atomkraftwerken. Dieses Beobachtungssystem erlaubt, bis zu 750 000 technologischen Punkten zu beobachten und über sie zu verwalten. Im Jahre 2001 hat die Gesellschaft begonnen, ihre Dienstleistungen nach USA zu exportieren und im Jahre 2003 wurden die systemischen Produkte schon nach Großbritannien exportiert, wo sie „Data Systems & Solutions“ Ltd benutzt. Dieses System haben vier Atomkraftwerke in Russland eingerichtet. Im Jahre 2008 haben das Einkommen der Gesellschaft vom Export 0,58 Millionen Euro gebildet. „Der Bedarf an von uns zu exportierenden Produkten ist eng mit den Strategien der Energetik, Programmen des Kraftwerkschutzes der Länder, Zusammenarbeit von EU und Russland verbunden“, – behauptet Leiter der Gesellschaft Þilvinas Binevièius.

Das Unternehmen der ,,Elsis Gruppe“ - ,,Elsis Pro“, das sich mit der Miete von IT- Dienstleistungen befasst, gibt die Dienstleistungen der Erfassung von Dateibasis und andere Programmierungsdienstleistungen. Das erste Projekt wurde im Jahre 2001- 2002 für die Gesellschaft „Bang&Olufsen“ gemacht. Gegenwärtig unterhandelt das Unternehmen mit einigen potentiellen Kunden in Schweden, Italien Deutschland.

„EVP International“ UAB, die das System der Internetzahlungen eingerichtet hat, bietet die elektronische Verwaltung über Kaufs- Verkaufsprozesse. Das ist ein sicheres und schnelles Abrechnungssystem, das erlaubt, für die die Waren und Dienstleistungen verkaufenden Unternehmen sowohl kleine, als auch große Abrechnungen zu machen. Es ist interessant, dass es möglich ist, nicht nur per Internet, sondern auch per SMS, WAP Kanälen sowie Telefonlinien zu zahlen. Seit 2006 hat das Unternehmen begonnen, ihre Dienstleistungen zu exportieren. Das erste Ausland, wo diese Dienstleistung eingerichtet wurde, war Russland. Später arbeitete diese Dienstleistung im Weißrussland, Estland, Georgien, Spanien, Großbritannien und anderen Ländern. „Im Jahre 2008 haben wir 60% von Einkommen aus Ausland erhalten. Die Auszahlungen bildeten 4 Millionen Euro (14 Millionen Litas).

Im Litauen wurde im Jahre 2008 als Hersteller des besten IT- Produktes die Gesellschaft „Midpoint systems“ UAB anerkannt. Sie hat für den Markt das integrierte Schutzsystem „SimpleID“ vorgestellt. „SimpleID“ – das ist Software für die Verwaltung über Schutz- und Durchzugskontrolle. Das Programm wurde für die Schutzsysteme der neuen Generation gebildet, in denen alle Komponente zum Computernetz angeschlossen werden. Das Produkt ist ein von einigen, das für die Lesegeräte der kontaktlosen Karten der IP- Technologie der neuen Generation und Lesegeräte der biometrischen Fingerabdrücken passt, in denen offene Protokolle benutzt werden. Die Angaben des Systems werden intuitiv vorgelegt. Das verkürzt die Schulungszeit von den gewöhnlichen 3-4 Tagen bis zu 2 Stunden. „Wir haben den Export seit Mai 2008 begonnen. Die Systeme wurden schon in USA, England, Polen, Estland, Israel, Ägypten, Jordanien eingerichtet,“ – sagt der Leiter der Gesellschaft Andrius Valentukonis.

„Sintagma“ UAB ist im Jahre 2007 das Mitglied einer von den größten IT- Gruppe in Zentral- und Osteuropa „Asseco“ geworden. Die Fachrichtung der Gesellschaft – Bildung von Programmprodukten für die Bibliotheken, Archive, öffentlichen, Versicherungs- sowie Finanzsektor. Ihr Produkt ist in der Nationalbibliothek Weißrusslands, Präsidentschaft Weißrusslands eingerichtet, die Dienstleistungen benutzt auch „Sampo Life Insurance Baltic“ in Lettland.

Von der drahtlosen Netzplanung bis Transportkoordinierung

Das Produkt der Software „Cellular Expert“ haben die Fachleute Litauens – Mitarbeiter der Gesellschaft „HNIT-BALTIC“ geschafft. Das ist ein Mittel der Planung, Optimierung von drahtlosen Netzen und Verwaltung über Angaben, das für die Telekommunikationsgesellschaften zuerteilt wird. Das Produkt wurde im Jahre 1995 angefangen und im Jahre 2000 wurde schon nach Israel, Egypt, Island, Kosta Rica exportiert. Hauptverbraucher von „Cellular Expert“ sind die Operateure der Telekommunikationen, Lieferanten der Mobilverbindung, Kriegsorganisationen, Hilfeämter, Internetlieferanten sowie andere Unternehmen, Beratungsgesellschaften. „Cellular Expert“ benutzen auch die weltweit bekannten Gesellschaften: „Siemens“, „Motorola“, „Alcatel-Lucent“, „Vodafone“, „Telenor“. Gegenwärtig ist „Cellular Expert“ in mehr als 70 Unternehmen in 30 Weltländern: USA, Japan, Schweden, Norwegen, Kroatien, Griechenland, Russland u.a. eingerichtet. In der ganzen Welt nur einige Gesellschaften verfassen ähnliche Produkte. „Cellular Expert“ wird ständig vervollkommnet, es wird das Unterhalten der neusten drahtlosen Technologien eingerichtet. Es werden die Funktionen eingetragen, die erlauben, einfach und bequem diese Software zu benutzen. Im Jahre 2008 hat Export von „Cellular Expert“ und verbundenen Dienstleistungen 267 Tausende Euro gebildet.

Andere Gesellschaft– „Merakas“ UAB – hat einen originalen Grafiktreiber der Stundenpläne des Transportverkehrs geschafft. Er erlaubt, in allen Richtungen und in beliebigen Punkten der Stadt die Stundenpläne von allen Mitteln des öffentlichen Verkehrs zu koordinieren. Man kann deswegen sehr gut die Qualität der Bedienung zu verbessern. Die Gesellschaft hat auch Algorithmus erzeugt, das erlaubt, die Ressourcen der Verkehrsmittel, Treibstoff und Elektrizitätsenergie zu sparen. Dieses Programm wurde sehr gut in der internationalen Konferenz in Berlin „Computer Aided Scheduling in Public Transport“ bewertet. Die wichtigsten Partner der Gesellschaft sind AS „Cybernetica“, AS „Eomap“ in Estland und AB „Thoreb“. Der Direktor der Gesellschaft Romas Mickus ist davon überzeugt, dass die Perspektiven der von ihnen geschaffenen Produkte sehr gut sind.

Export von IT-Gütern nach Gruppen
  2003 2004 2005 2006 2007
Gesamtexport 21262,6 25819,2 32767,3 38888,3 43192,4
Export von IT-Gütern 1060,8 1453,9 1699,2 1881,6 1907,8
Teil von IT-Gütern im Export (%) 5,0 5,6 5,2 4,8 4,4
Audio- und Videogeräte 165,8 390,3 506,9 620,8 597,4
Computers und verbundene Ausrüstung 92,6 189,0 388,3 505,8 484,1
Elektronische Apparaturteile 674,2 719,9 593,1 423,1 402,5
Telekommunikationsausrüstung 37,1 45,1 96,6 200,5 233,9
Andere IT-Güter 91,1 109,6 114,3 131,4 189,9

Banktechnologien in Märkten von Asien bis Afrika

Während des vergangenen Jahres hat der Export der Waren und Dienstleistungen der Unternehmensgruppe „Penki kontinentai“ etwas mehr als 250 Millionen Litas gebildet. Den Export von verschiedener Technik hat die Gesellschaft noch am Anfang 90-ger begonnen. Das erste Exportland wurde Nachbarin Lettland und Länder des Mittelasiens – Aserbaidschan, Kasachstan, Georgien u.a. „Wir wussten die örtliche Umgangskode und konnten Modern- sowie Konkurrenzlösungen anbieten. Wir haben uns schnell in diese Märkte eingewurzelt. Außerdem, besetzen wir in vielen Ländern des Mittelasiens 50-90 Prozente von örtlichen Märkten gemäß der eingesetzten Bankeinrichtung. Gegenwärtig sind die von uns geschaffenen Produkte in mehr als 60 Ländern von Nord- und Südeuropa, Asien eingerichtet, – behauptet der Leiter der Gesellschaft „Penki kontinentai“ Idrakas Dadaðevas. – Die meisten direkten Kunden – örtliche Bänke und die Vertretungen der internationalen Bänke. Wir sind stolz darauf, dass es dazwischen solche Bänke gibt, die eine von den größten in Asien, Europa oder sogar der ganzen Welt sind. Wir arbeiten auch mit den örtlichen Gesellschaften zusammen, die uns bei der Lieferung der Dienstleistungen der technischen Aufsicht für die Kunden vertritt.“

Im Jahre 2008 hat „Penki kontinentai“ die Produkte am meistens nach Kasachstan und Ukraine exportiert. Hauptorientierungsrichtung – Optimierung von verschiedenen Dienstleistungen (Beratungen, Schulung, Bedienung), Bänken und Export von Produkten, die die Effektivität der Tätigkeit vergrößern. Diese Dienstleistungen sind sowohl in Ost- als auch in Westmärkten vielbegehrt.

Die Gesellschaften des Internetgeschäftes Litauens öffnen die Büros in London und Siliziumtal

Im Jahre 2008 hat sich die erste IT- Gesellschaft Litauens im Siliziumtal niedergelassen. Diese Gesellschaft ist „GetJar Baltic“ UAB. „GetJar“ (www.getjar.com / wap.getjar.com) ist das populärste Portal von Mobilapplikationen in der Welt, das etwas 200 Tausende registrierte Erzeuger der Mobilprogrammen sowie Verbraucher- Versucher (die auch Beta Tester genannt werden) hat. In der Webseite wird jeden Monat etwas 20 Millionen Downloads aus 135 verschiedenen Ländern der Welt gemacht.

Die Webseite „GetJar“ vereinigt die Gemeinde der Erzeuger der Mobilapplikationen und der Verbraucher. In der Seite, die durch einfaches Internet im Computer oder Mobiltelefon erreicht wird, legen die Erzeuger der Mobilprogrammen und Spielen die von ihnen erzeugte Applikationen vor. Die Verbraucher bekommen die Möglichkeit, sie zu downloaden und zu benutzen. Dafür geben sie für die Erzeuger das Feedback - sie bewerten die Programme, geben die bemerkten Nachteile an u.ä.

Das Jahr 2008 war für die Gesellschaft sehr erfolgreich – voriges Jahr haben die Verbraucher aus diesem litauischen Portal in der ganzen Welt die Mobilprogrammen 170 Millionen Male downloaden, d.h. um 200 Prozente mehr als im Jahre 2007. Der Umsatz der Gesellschaft ist voriges Jahr auch um zweimal hochgestiegen (ungeachtet der weltlichen wirtschaftlichen Krise).

„Nach der Gründung des Zentralbüros im Siliziumtal hoffen wir, schneller das Geschäft zu entwickeln, weil hier auch unsere strategischen Geschäftspartner niedergelassen sind – „Google“, „Sun“, „Microsoft“, „Adobe“, den Sitz gründet auch Unterabteilung der Mobildienstleistungen von „Nokia“. Außerdem hoffen wir dieses Jahr auf den schnellen Wuchs im Markt von USA, wo wir für die Millionen von Amerikaner anbieten werden, die Möglichkeiten von Telefonen zu erweitern: sie können verschiedene Funktionen erledigende Programmen auf ihre Telefone downloaden – von Telefoninternetexplorer oder e-mail Programmen bis Musikabspieler oder Applikationen der Sozialnetzen“, – sagte Hersteller und Leiter von „GetJar“ Ilja Laursas.

„GetJar“ hat die Büros auch in Litauen und Großbritannien. In Litauen arbeiten beim Projekt von „GetJar“ das Eliteprogrammierteam, das neue Produkte und Dienstleistungen für die Verbraucher, Bilder von Programmen und Operateure der Mobilverbindung schafft.“

Jeden Monat downloaden jetzt die Verbraucher des Portals „GetJar“ verschiedene Programmen und Spiele auf ihre Telefone etwas 20 Millionen Male. Im Jahre 2008 hat sich „GetJar“ intensiv verbreitet. Die Erweiterungskanäle von mobilen Applikationen werden für die Operateure der Mobilverbindung „Vodafone“ (Großbritannien), „3UK“ (Großbritannien), „Smart“ (Philippinen), „Maxis“ ir „Celcom“ (Malaysia) sowie andere, auch für den Telefonhersteller „Blackberry“ geschafft. Über diese Erweiterungskanäle ist es für die Verbraucher sehr einfach, verschiedene Mobilprogrammen zu downloaden - Navigationsprogramm „Google Maps for Mobile“, „Yahoo!Go“, Programmen des schnellen Briefwechsels „Nimbuzz“, „eBuddy“, „MIG33“ und viele andere.

Junge Gesellschaft der Internetprojekte „Gaumina“ hat ihre Tätigkeit in Großbritannien begonnen. Sie hat hier die ersten Projekte für „British Telecom“, „British Airways“ und Möbelhersteller „IKEA“ geschafft. „Momentan sind wir nur ein kleiner Fisch in einem großen Markt, – sagt Darius Bagdþiûnas, – wir versuchen aber, Stereotyp zu ändern. Wir möchten nachweisen, dass wir leistungsfähig sind, die komplizierten Projekten der hohen Qualität zu machen.“

 

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